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Wo waren denn die Blumen?

Kurzgeschichte von Christina S.

Montag, 23. Oktober 2017. Seit sechs Tagen liege ich im Krankenhaus. Vor fünf Tagen war die Operation. Ein Krankenhaus in Nordhessen. Ein Zweibettzimmer im dritten Stock. Noch ist alles ruhig, man könnte fast sagen: friedlich.

Plötzlich klopft es. Die Tür geht auf. Ich traue meinen Augen kaum. Da ist man gerade mal ein paar Tage nicht auf der Arbeit und schon verfolgt sie einen. In der Tür steht Frau Müller, unsere Sekretärin. Ich bin nicht sonderlich begeistert, sie hier zu sehen.

Sie überreicht mir einen Umschlag. „Vom Chef“, sagt sie. Ich bin verwirrt. Mein Kopf rattert. Ein Umschlag vom Chef? Was kann das sein? Eine Kündigung, weil ich krank geworden bin? Zuzutrauen wäre es ihm. Er hat ja auch schon einmal einer Schwangeren gekündigt. Und weil Schwangere eigentlich Kündigungsschutz haben, hat er beim Regierungspräsidium extra die Genehmigung der Kündigung beantragt. Und nun liege ich schon seit einer Woche auf seine Kosten im Krankenhaus. Er musste mein Gehalt weiter bezahlen, der Arme. Da kann man es ihm nicht verdenken, eine Kündigung auszusprechen. Zumal er auch eine Person weniger zum herum scheuchen hat. Außerdem lässt man Kündigungen am besten persönlich übergeben. Dann kann hinterher keiner behaupten, er habe sie nie erhalten. Zudem spart man sich auch noch das Geld fürs Porto. Eventuell noch als Einschreiben… Nein, viel zu teuer.

Es ist aber keine Kündigung. „Da drin ist der neueste Schriftverkehr aus ihrem aktuellen Vorgang“, teilt Frau Müller mir mit. „Sie können es sich ja mal angucken, hat der Chef gemeint“. Ich sage „mal sehen“ und lege den Umschlag beiseite. In Wirklichkeit meine ich: „Nie im Leben! Ich bin schließlich krank.“ und schmeiße den Umschlag zum nächstmöglichen Zeitpunkt in den Müll. Meine Bettnachbarin bemitleidet mich und findet meinen Arbeitgeber unmöglich. Ich auch.

Aber schlimmer geht immer. Einige Zeit später ruft er persönlich an. Er meint, alle machten sich große Sorgen, weil man so lange nichts von mir gehört habe. Das glaub ich gern. Sie müssen ja jetzt meine Arbeit mit erledigen, die Armen. „Wie soll ich denn jetzt die Arbeit verteilen?“, fragt er mich entsetzt. Ich wusste gar nicht, dass dafür neuerdings die Mitarbeiter zuständig sind.

„So was hab ich noch nie erlebt! Das hab ich auch noch nie gehört, dass jemand wegen Husten ins Krankenhaus muss und dann notoperiert wird!“ Ich weiß nicht, ob seine medizinischen Fachkenntnisse über die Lektüre der Apotheken Umschau hinausgehen. Aber es dürfte Schluss nahe liegen, dass es nicht am Husten lag.

Ob ich ihm nicht sagen möchte, was ich habe, will er wissen. Nein, besser nicht. Hinterher hat er bei Google gelesen, dass so etwas teilweise ambulant behandelt wird und ich muss mich noch dafür rechtfertigen, warum ich damit zwei Wochen lang im Krankenhaus lag und danach auch noch krank geschrieben war. Oder ich muss ihm erklären, wieso ich nicht einfach auf die Wechseljahre gewartet habe, er hätte gehört, da ginge so etwas von selber wieder weg.

Wenn ich es ihm nicht sagen möchte, könnte ich es ja auch meiner Kollegin Frau Wind erzählen, denn die kennt einen Arzt und ist deswegen doppelt verschwiegen. Das mit der doppelten Verschwiegenheit habe ich zwar nicht ganz verstanden, aber ich habe auch nicht weiter nachgefragt.

Ob es bei meiner Operation um Leben und Tod ging, erkundigt er sich. Ich habe diese Frage bejaht. Gelogen ist das ja nicht. Aus einer Narkose sind schon manche nicht mehr wieder aufgewacht.

Ich sei ja nun schon so lange krank, ob ich denn überhaupt wiederkommen wolle, möchte er wissen. Natürlich nicht. Deswegen hatte ich das ganze doch überhaupt erst eingefädelt. Ich habe mich schließlich nur deswegen „zum Urlaub machen“ ins Krankenhaus einquartiert, um zu Hause mal herauszukommen und nicht arbeiten gehen zu müssen. Die vierstündige Operation hab ich nur zum Spaß mitgemacht, um etwas Abwechslung zu haben. Und um zu testen, ob die Narkosemittel wirklich so toll sind, wie alle immer sagen. Nebenbei wollte ich mir dann noch einen gut aussehenden Arzt angeln. So einen wie Dr. Brinkmann aus der Schwarzwaldklinik. Das hat auch fast geklappt. Im Krankenhaus hat man mich nur deswegen so lange da behalten, weil mich der Chefarzt so nett fand! Am Geld konnte es ja nicht liegen, schließlich bin ich gesetzlich versichert.

Ich teile ihm mit, dass ich seinen Brief anstatt ihn zu lesen in den Müll geschmissen habe und es unmöglich von ihm finde, seine Arbeitnehmer im Krankenhaus mit Arbeit zu belästigen. Er versteht den Einwand nicht. „Ich wollte Ihnen damit nur eine Freude machen. Sie sollten merken, dass wir an Sie denken.“ Ich starre ihn ungläubig an. Manchmal komme ich mir vor wie im Irrenhaus. Aber ich glaube, im Irrenhaus sind die Leute netter.

Und ich dachte immer, ins Krankenhaus bringt man Blumen mit. Oder Pralinen. Aber was will man auch mit Blumen anfangen? Die verwelken doch nur und sind vergänglich. Er wollte mir ja nur eine Freude machen. Das habe ich scheinbar missverstanden, ich Stoffel*.

*Stọf·fel
Substantiv [der] umgangssprachlich abwertend
ungeschickter, unhöflicher Mensch
Von |2018-08-23T20:25:22+00:0023. August 2018|Alle, Beiträge|0 Kommentare

Wer streamt es?

Ihr möchtet einen Film oder eine Serie schauen aber wisst nicht welcher Anbieter es streamt? Auf einer Plattform mit aktuell 25 unterstützten Video-On-Demand-Anbietern und insgesamt mehr als 115.000 Filmen und 16.000 Serien in der Datenbank ist dies möglich. Sehr praktisch!

Deshalb mein heutiger Link-Tipp „Prüfe die Verfügbarkeit von Filmen und Serien bei Netflix, Amazon, maxdome u.v.m.“ auf „werstreamt.es“

Von |2018-05-12T14:38:48+00:0015. Februar 2018|Alle, Links|1 Kommentar

Status Script für Prozesse und Dienste unter Linux

Wenn man in der Linux Shell schnell, übersichtlich und einfach sehen möchte was für Services bzw. Prozesse (Apache, Postfix, MariaDB etc.) gerade laufen, geht das am einfachsten mithilfe eines kleinen Script. Dies sieht in meinem Fall wie folgt aus:

Entweder erstellt Ihr eine neue Datei mit dem Namen „status.sh“ und fügt das Script dort ein oder Ihr ladet euch die fertige Datei hier herunter.

Anpassungen an dem Script vorzunehmen ist ganz einfach. Der erstes Eintrag in der vierten Zeile „sshd“ ist der Name des Prozesses. Der erste Eintrag der siebten Zeile „SSH Server“ ist der Name der bei der Ausgabe angezeigt wird. Dieses Paar ergibt zusammen einen Status. Der jeweils zweite Eintrag den zweiten Status. Und so weiter.

Wenn Ihr mit den Anpassungen fertig seid, muss die Datei in euer Home-Verzeichnis hochgeladen und mit dem folgenden Befehl ausführbar gemacht werden.

 Nun kann diese mit Hilfe von

ausgeführt werden. In der Ausgabe ist auf einen Blick zu erkennen ob alles planmäßig läuft. Schön, oder?

services status script

Aber sind wir hier fertig? Nein. Wir sind faul und wollen es einfach. Dies macht Ihr indem eurer „.bashrc“ die folgende Zeile als Alias hinzugefügt wird.

Der Pfad zum Skript sowie euer Benutzername sollten selbstverständlich angepasst werden. Damit die Änderung übernommen wird, muss die Datei neu geladen werden.

Wenn alles geklappt hat, könnt ihr jederzeit „status“ in der Shell eingeben und bekommt diese praktische Übersicht.

Jetzt sind wir aber fertig, oder? Fast! Wir sind schließlich nicht nur faul sondern lieben auch Automatisierung! Deshalb wollen wir das ganze direkt nach dem Login angezeigt bekommen. Dafür muss erneut die „.bashrc“ bearbeitet und folgendes (mit angepasstem Pfad und Benutzernamen) eingefügt werden.

Ab sofort könnt Ihr euch nach jedem Login einen Überblick verschaffen. – Ganz ohne etwas einzugeben.

Von |2018-05-12T00:14:12+00:0017. November 2017|Alle, Beiträge, Server|0 Kommentare

FRITZ!Box AHA (AVM Home Automation) mit Google Home steuern

Seit dem 08.08.2017 ist der Google Home mit seinem Google Assistant nun auch in Deutschland erhältlich. Da AVM leider noch immer nicht plant Google Home oder Amazon Echo offiziell zu unterstützen, habe ich nach einem eigenen Weg gesucht um meine Smart Home Geräte von AVM per Sprache zu steuern.

AVM Tweet

Da ich es praktisch finde das keine weitere Basis benötigt wird wenn man eine FRITZ!Box verwendet und ich grundsätzlich die Hardware von AVM sehr mag, finde ich deren Einstellung beziehungsweise Entscheidungen diesbezüglich sehr schade. Abgesehen davon stellt sich mir auch die Frage wie gut man sich auf einem so stark wachsenden Markt behaupten kann wenn man solche Dinge nicht anbietet.

Doch kommen wir nun zu dem eigentlichen Thema: Die Steuerung von FRITZ!DECT 200 und FRITZ!DECT 300 Geräten mithilfe des Google Home. Das ganze funktioniert natürlich auch mit anderen AVM Geräten wie beispielsweise dem FRITZ!DECT 210. Aufgrund der langen Wege die zurück gelegt werden müssen gibt es jedoch eine recht hohe Verzögerung von im Schnitt etwa 5 Sekunden. Sollte jemand damit Probleme haben empfehle ich an dieser Stelle abzubrechen. Technisches Verständnis ist für diese Anleitung sehr empfehlenswert.

Vorgehensweise

Sprachkommando → Google Home → IFTTT (Google Assistent Service) → IFTTT (Maker Webhooks Service) → Aufruf einer URL → DDNS DynDNS Dienst → Raspberry Pi Webserver → fritzctl console → FRITZ!Box → FRITZ!Box AHA Gerät → Schalten

Hardware & Software

Hardware die ich verwendet habe:

  • FRITZ!Box 6490 Cable mit neuster Firmware 6.83
  • Raspberry PI 3 Modell B
  • Diverse FRITZ!DECT 200 und FRITZ!DECT 300 Geräte
  • Google Home

Google Home

Software die ich verwendet habe:

Dienste die ich verwendet habe:

FRITZ!Box vorbereiten

Die FRITZ!Box sollte auf dem neusten Stand sein und somit über das aktuellste FRITZ!OS verfügen. Empfehlenswert wäre es zudem einen extra Benutzer für die Smart-Home Steuerung anzulegen. Um aus dem Internet über eure FRITZ!Box auf den Raspberry Pi zugreifen zu können, müsst ihr neben einem DynDNS Account auch eine Portfreigabe (HTTPS/443) in den Einstellungen hinterlegt haben. Als DynDNS Anbieter empfehle ich euch den kostenlosen und zuverlässigen DynDNS Service. Wie das alles in eurer FRITZ!Box eingerichtet wird, erfahrt ihr online im Service-Bereich von AVM.

Raspberry PI vorbereiten

Auf meinem Raspberry Pi läuft die neuste Version von Raspbian Stretch Lite, Apache sowie PHP. In diesem Howto werde ich aber nicht weiter auf die Grundeinrichtung eines Raspberry Pi und der bekannten Software eingehen. Alle benötigen Anleitungen und Informationen dazu findet ihr schnell über Google. Um jegliche Kommunikation verschlüsselt zu übertragen ist mein Webserver mit einem kostenlosen Let´s Encrypt SSL-Zertifikat ausgestattet. Wie ihr das schnell und einfach einrichten könnt erfahrt ihr hier.

Um unsere AVM Smart-Home Geräte zu steuern muss auf dem Raspberry Pi zusätzlich fritzctl verfügbar sein. Für die Installation fügen wir dem Betriebssystem das benötigte Repository sowie den dazugehörigen Signaturschlüssel hinzu.

Anschließend aktualisieren wir unser lokales Repository und installieren fritzctl.

Über den folgenden Befehl wird die Einrichtung des Scriptes gestartet:

Sobald alle benötigten Informationen bereitgestellt wurden, könnt ihr eure Smart-Home Geräte bereits über die Kommandozeile steuern. Weitere Informationen dazu erhaltet ihr über den folgenden Befehl:

Zwischenstand kontrollieren

  • Ist der Webserver auf eurem Raspberry Pi über die DynDNS Domain erreichbar?
  • Funktioniert die Steuerung eurer Smart Home Geräte über die Kommandozeile?

Wenn alles bisher eingerichtete funktioniert kann sofort es weiter gehen. Andernfalls empfehle ich euch zuerst die Fehler zu beheben.

Script anpassen

Auch wenn das von mir erstellte Script nicht wirklich schön ist funktioniert es zuverlässig und ist sicher. 😉 Ladet euch das ZIP-Archiv mit den benötigten Dateien hier herunter (Version 1.1) und entpackt diese. Anschließend öffnet ihr die Datei „fritz-aha-connect.php“ und nehmt die nachfolgend genannten und notwendigen Anpassungen vor.

Hier wird festgelegt welche Geräte durch dieses Script gesteuert werden dürfen. Die Namen müssen 1:1 aus der FRITZ!Box übernommen werden. Erlaubt sind jedoch nur Großbuchstaben, Kleinbuchstaben und Zahlen. Unter Umständen müsst ihr die Gerätenamen vorher in der FRITZ!Box diesbezüglich anpassen. „Thermostate“ ist ein Platzhalter der es ermöglicht das alle Heizkörperregler gleichzeitig gesteuert werden können. Die beiden Platzhalter „GutenMorgen“ und „GuteNacht“ können dafür verwendet werden um mehrere Steckdosen gleichzeitig zu schalten. Sollten die Platzhalter nicht benutzt oder benötigt werden, könnt ihr diese einfach entfernen.

Um die Sicherheit zu erhöhen wird im Script ein Schlüssel hinterlegt. Dieser muss bei jeder Anfrage übertragen und abgeglichen werden. Ersetzt „KEYEINFÜGEN“ hier auf jeden Fall durch einen selbst erstellen Schlüssel der aus ca. 30 Zeichen besteht. Erlaubt sind hierbei Großbuchstaben, Kleinbuchstaben und Zahlen.

Wenn bestimmte Geräte nicht ausgeschaltet werden dürfen müsst ihr sie hier auflisten. Beispiel: Server & Computer

Wenn bestimmte Geräte nicht umgeschaltet werden dürfen müsst ihr sie hier auflisten. Beispiel: Server & Computer

Solltet ihr den Platzhalter „Thermostate“ benötigen beziehungsweise verwenden, könnt ihr an dieser Stelle die anzusteuernden FRITZ!DECT 300 Geräte mit Ihren Namen auflisten. Das selbe gilt für die Platzhalter „GutenMorgen“ und „GuteNacht“ im Bereich „Befehle ausführen“ mit ihren FRITZ!DECT 200 Geräten.

Die Dateien müssen nach dem speichern in das Hauptverzeichnis des Webservers hochgeladen werden. Bei mir ist das „/var/www/html/“.

IFTTT vorbereiten

In eurem IFTTT Account benötigt ihr die aktivierten Services Google Assistant und Maker Webhooks.

Verwendete IFTTT Google Home Services

Da es für unsere Zwecke keine passenden Applets gibt müssen wir uns diese selber erstellen. Hierfür gehen wir in den Maker Bereich der IFTTT Plattform und klicken unter „Applets“ – „Private“ auf den „New Applet“ Button. Bei einfachem ein-, aus- oder umschalten müssen die grünen Optionen mit dem entsprechenden Status „on“, „off“ oder „toggle“ verwendet werden. Für mehrere Thermostate oder zum Übergeben eines Wertes sind es die blauen Optionen (Beispiele):

if

Trigger: Google Assistent
„Say a simple phrase“/„Say a phrase with a number“
What do you want to say (Value): Licht/Temperatur auf # Grad einstellen
What do you want the Assistant to say in response? (Value): Ok
Language (Value): German

then

Add action
Action: Webhooks
„Make a web request“
URL (Value): https:// Eure-DynDNS-Adresse .tld/fritz-aha-connect.php
Method (Value): POST
Content Type (Value): application/x-www-form-urlencoded
Body (Value): schluessel=KEYEINFÜGEN&geraet=Geraetename1&typ=200/300&status=toggle/{{NumberField}}
Applet title: Licht/Heizung
Applet description: Licht/Heizung

Nach dem speichern des Applets könnt ihr auf „Want to test or use this Applet yourself? Enable it on IFTTT“ klicken um es zu aktivieren. Wenn ihr alles richtig gemacht habt sollte es auf dieser Seite zu sehen sein. Wenn das der Fall ist könnt ihr ab sofort den von euch eingerichteten Sprachbefehl nutzen. Bitte beachtet das es bei einigen Kombinationen von Wörtern Probleme geben kann da diese teilweise nicht von Google akzeptiert werden. Um solche Fehler auszuschließen empfehle ich, wie in den Beispielen, ganz einfach anzufangen. Solltet ihr ein Applet bearbeiten müsst ihr es unter Umständen erneut aktivieren.

Fertigstellung

Da solche Sachen immer zuverlässig, ohne Probleme und auf Anhieb funktionieren (😋) gehe ich davon aus das alles bestens geklappt hat. Somit könnt ihr nun mit der finalen Einrichtung beginnen und euch alle benötigten Applets erstellen und gegebenenfalls Anpassungen am Script vornehmen.

Über euer Feedback in den Kommentaren würde ich mich freuen.

Von |2018-05-12T00:05:16+00:0027. August 2017|Alle, Beiträge, Hardware, PHP / HTML & Co, Server|4 Kommentare

Kostenloser DynDNS Dienst für FRITZ!Box & Co

Viele der verfügbaren DynDNS Dienste sind kostenpflichtig oder einfach nur schlecht und unzuverlässig. Aus diesem Grund möchte ich euch den folgenden DynDNS Service als meinen heutigen Link-Tipp vorstellen.  „DDNS – Service & kostenloser DynDNS Service & deutscher DynDNS Dienst Anbieter“ auf „ddnss.de“

Von |2018-05-11T23:40:56+00:0025. August 2017|Alle, Links|0 Kommentare
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